Stereopoly
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Verantwortungseliten gesucht
Der 34. evangelische Kirchentag vom 1. bis 5. Mai in Hamburg hat sich unter anderem mit dem Schwerpunktthema Wirtschaftsethik befasst. Unter dem Titel „Sinn des Wirtschaftens“ diskutierten fünf Top-Wirtschaftsfrauen über Unternehmens-Verantwortung, die Rolle von Wirtschaftseliten und Wege nachhaltigen Wirtschaftens.
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Credo und Crux des Respekts
Der Kommunikationstrainer René Borbonus hält Vorträge über das Gelingen menschlicher Kommunikation, sei es für Führungskräfte, für Marketing-Spezialisten oder für Otto-Normal-Verbraucher. Anlässlich eines Auftritts in Ostendorf im Münsterland hat Jörg Pastoor in der Ahlener Zeitung über dessen Credo des Respekts geschrieben.
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Unerlaubte junge Nutzer lieben Facebook
Hat es etwas mit den kindlichen Denkmustern zu tun, die soziale Netzwerke angeblich befördern? In einer neuen Studie geben 17 Prozent der befragten Internetnutzer im Alter von 6 bis 13 Jahren Facebook als ihre Lieblingsseite an. Das Problem: Laut Facebook-Nutzungsbedingungen darf das Netzwerk erst ab 13 Jahren genutzt werden.
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Wenn das Fremd- zum Selbstbild wird
Soziale Netzwerke bergen die Gefahr, dass ihre Nutzer in kindliche Denkmuster verfallen und dabei ihre Individualität aufgeben. Diese Warnung hat die britische Neurowissenschaftlerin Susan Greenfield von der Universität Oxford ausgesprochen. Unreflektierte Nutzer ließen sich von den Meinungen anderer leiten und würden die durch die eigenen Einträge erzeugte Fremd- zur Selbstwahrnehmung machen.
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Ungebrochener Trend zu Hierarchie
Die Anzahl deutscher Unternehmens-Gründer liegt weit hinter der in anderen Ländern zurück. Darauf weist Jakob Schlandt im Kölner Stadt-Anzeiger unter Bezug auf eine Studie von Ernst & Young und den Global Entrepreneurship Monitor hin. Er schreibt: „Die Deutschen haben lieber einen Chef, als dass sie es selbst sind.“