Mitarbeiter-Wissen
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Fairplay im Altag 24-2016 – Auf Gefühle hören
Unbhängig vom Ausgang der Gruppenphase und der gesamten Fußball-EM, bleibt das deutsche Nationalteam der Männer doch dauerhaft im Zentrum des Interesses. Bei medialen Großereignissen wie diesem sind viele Millionen Zuschauer die „besseren Bundestrainer“. Doch es ist bei weitem nicht nur die jeweilige Aufstellung, die der Chefcoach zu verantworten hat. Dies verdeutlichte jüngst ein interessantes Interview…
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Fairplay im Alltag 23-2016 – Glaubwürdigkeit
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht… Wie bei vielen zwischenmenschlichen Verhältnissen ist auch die Glaubwürdigkeit schneller verspielt als erzielt. Ebenso verhält es sich mit dem Vertrauen. Doch was können wir tun, um unsere Glaubwürdigkeit zu erhalten? Die Wahrheit sagen. Üben.
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Fairplay im Alltag 22-2016 – Falsche Freunde
„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“. Dieses Sprichwort beschreibt eine unerwartete, negative Handlung eines vermeintlichen Freundes. Was aber viel überraschender ist, laut einer jüngst veröffentlichten Studie betrachtet sich rund die Hälfte aller Personen, die wir als Freunde bezeichnen, nicht als solche.
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Fairplay im Alltag 21-2016 – An die eigene Nase fassen
Der Deutsche Frisbeesport-Verband (DFV) ist der Dachverband aller Landesverbände und Vereine, die verschiedene Frisbeesportarten ausüben. Allen Frisbeesportarten gemeinsam ist ein besonderes Fairplay-Verständnis unter dem Begriff „Spirit of the Game“. Der DFV hat auf dieser Basis ein Selbstverständnis erarbeitet, an dem er sich messen lassen muss.
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Fairplay im Alltag 20-2016 – Veränderung
Veränderung ist der Gegenpol des Bleibenden. Wenn wir sagen: „Nichts bleibt, wie es ist“, dann bleibt doch die Veränderung. Doch wie wir mit Veränderung umgehen, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Charakters. Diese Umgangsweise zeigt sich in der Haltung gegenüber allem Fremdem und Ungewohnten. Und diese Haltung lässt sich trainieren.
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Fairplay im Alltag 19-2016 – Resonanz
Anlässlich der phil.cologne hat der Jenaer Soziologie-Professor Hartmut Rosa im Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers ein Interview zum Thema Beschleunigung und Optimierungswahn gegeben. Als wesentlichen Faktor arbeitet er die Resonanz heraus.